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Willkommen im Pressebereich von division one!

Hier finden Sie alle aktuellen Pressemitteilungen und Informationen zum Unternehmen. Unsere Pressemitteilungen können Sie einfach und bequem auch im PDF-Format herunterladen.

Für weitere Fragen und Anregungen steht Ihnen unsere Pressesprecherin Sarah Neitzel unter neitzel@division-one.com gerne zur Verfügung.

Warum aufhören? Interim Manager jenseits der 60...

   

Rob Spaans ist 67 Jahre alt. Doch während andere Manager seines Alters auf dem Golfplatz oder beim Segeln den Ruhestand genießen, kümmert sich der Niederländer um das See- und Luftfrachtgeschäft der deutschen Spedition ITG. An den Standorten Amsterdam-Schiphol und Rotterdam trägt er Verantwortung für 70 Mitarbeiter. Doch in vielen Unternehmen ist für angestellte Manager mit 60 Schluss. Kann Spaans nicht loslassen? "Warum sollte er?" fragt Björn Knothe, Geschäftsführer der Stuttgarter Personalberatung division one. "Jenseits der 60 sind heute viele Führungskräfte körperlich fit und verfügen über ein Maximum an Erfahrung", so Knothe. Das kann Michael Lanik bestätigen. Der 68-Jährige arbeitet ebenfalls mit division one zusammen und ist derzeit als Sanierer eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens tätig.Weiterlesen.

(Quelle: IHK Magazin / November / von Walter Beck)

Interim Manager - An Ruhestand ist nicht zu denken

   

Eine Rente mit 63 ist für viele heute undenkbar. Michal Lanik ist heute 68 Jahre alt und ist noch jeden Tag als Sanierer und Interim Manager im Einsatz. Der erfahrene Manager und CRO arbeitet mit dem Stuttgarter Provider division one zusammen und ist aktuell in einem Sanierungsprojekt bei einem Maschinenbauunternehmen im Projekt. „Viele Situationen, die in einem Unternehmen auftreten können, kennt man schon“, sagt Lanik. „Oft weiß ich nach dem ersten Gespräch in welche Richtung es geht, dabei entscheide nicht nur Fachwissen.“ Auch Interim Manager Rob Spaans denkt mit 67 Jahren noch lange nicht ans Aufhören. Weiterlesen.

 

Sozial engagiert 2016

   

Im Neuen Schloss in Stuttgart wurde der „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung“ in Baden-Württemberg vor 400 Gästen verliehen. division one nahm mit dem jährlichen Event „HAPPY DAY“ an der Ausschreibung teil. 2011 startete division one zusammen mit dem Kinderzentrum St. Josef in Stuttgart diese gemeinsame Aktion. Ziel ist es die Kinder und Jugendlichen, die dort in verschiedenen Wohngruppen zusammen leben, aus ihrem - oft nicht einfachen Alltag - herauszuholen. Hierfür wurde division one unter 307 Bewerbern der Titel „SOZIAL ENGANGIERT 2016“ verliehen.

Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung hat damit zu seinem zehnjährigen Jubiläum erneut einen Teilnahmerekord aufgestellt. „Uns geht es sehr gut und davon wollen wir ein kleines Stück abgeben“, sagt der CEO der Stuttgarter Personalberatung division one, Björn Knothe. Dieser Grundgedanke steckt hinter dem jährlichen Event HAPPY DAY. „Es ist schön zu sehen, dass so viele Unternehmen aus Baden-Württemberg bereits gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und viel Kreativität und Herzblut jedes Jahr in so viele verschiedene Projekte stecken, so Knothe.

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TOP Personalberater division one

Niedergang der Personalberater durch Digitalisierung?

   

Auf keinen Fall! Die erfolgreiche Kandidatensuche im Top-Level ist nur durch professionelle Personalberatungen möglich. Aber es herrscht Bewegung im Markt der Personalberatungen: Seit berufliche Profile von Professionals im Internet nahezu für jeden mehr oder weniger frei zugänglich sind, fühlen sich viele Player und auch Arbeitgeber selbst zum Recruiter oder Personalberater berufen. Was bleibt von der klassischen Personalberatung? Renommierte Personalberatungen wie division one, Kienbaum oder KornFerry diskutierten beim Round Table aktuelle Entwicklungen der Branche.

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TOP Personalberater division one

Dampfmaschine oder Industrie 4.0 - wie fit sind wir wirklich?

   

Wo genau stehen wir auf dem Weg zu Industrie 4.0 und wo liegen Hindernisse und Gefahren? Wir haben mit Herrn Dr. Moritz Hämmerle, Leiter Competence Team Production Excellence am Fraunhofer Institut in Stuttgart, darüber gesprochen.

Hier geht´s zum vollständigen Interview