Künstliche Intelligenz oder People Business?

   

Stuttgart, 21. März 2019. division one, eine der führenden Personalberatungen Deutschlands im Executive Search und Interim Management, beobachtet die Entwicklung und testet digitale Tools beim Recruiting intensiv. Die Experten sind überzeugt, dass gerade die Besetzungen von Stellen auf Top Level ein People Business bleibt. Christoph Stichel, Geschäftsführer von division one, erklärt die Leistungsfähigkeit dieser Tools und wo ihr Einsatz bei der Executive Search wirklich Sinn macht.

 

 

Künstliche Intelligenz hat Potential

Beim Einsatz von künstlicher Intelligenz sehen die Executive Search-Experten das meiste Potenzial. Stichel ist sich aber sicher: „Es gibt gerade eine Welle an neuen Tools, die auf den Markt drängen. Wie gut die funktionieren, wird sich erst noch zeigen müssen. Und wirklich im Einsatz sind die noch bei keinem Personalunternehmen. Das Risiko, damit mehr interessante Bewerber zu übersehen als zu finden ist einfach noch zu groß. Personalberatung ist People Business – Bots oder KI werden eine Position mit hoher Verantwortung für Menschen und die Aufgabe nicht besetzen.“

 

Führungskräfte gewinnt man nur persönlich

Digitale Tools haben in bestimmten Bereichen des Personalwesens ihre Berechtigung. „Sie sind aber nicht das Wundermittel, um in Zeiten von Führungs- und Fachkräftemangel schneller und passgenauer Menschen zu finden, die auf das Stellenprofil passen“, sagt Christoph Stichel. „Bei division one vermitteln wir keine Stellen, sondern bringen gerade im Executive-Bereich echte Persönlichkeiten und Unternehmen zusammen. Das können und werden auch in Zukunft Algorithmen nicht leisten.“ Kommunikation und Feedback, Erfahrung und Intuition sind in der Personalberatung der Schlüssel zum Erfolg. Digitale Tools sind ein Hilfsmittel.

 

Die division one „Digital Toolbox”

In der öffentlichen Wahrnehmung von digitalen Tools im Recruiting liegt der Fokus fast ausschließlich auf datenbasierten Auswahl- und Analyseverfahren. In der Praxis umfassen digitale Tools aber viel mehr Bereiche. Zentral für die division one Digital Toolbox sind interaktive Video- und Präsentationsformate. Ob Stellenauschreibungen per Video, die Kandidatenansprache, das Führen von Interviews oder sogar der Vertragsabschluss - hier bieten digitale Technologien einen echten Mehrwehrt. Christoph Stichel sagt: „Wir nutzen sie, um den Prozess auch über räumliche und zeitliche Distanzen hinweg persönlicher und individueller zu gestalten.

 

Im Prinzip also genau das Gegenteil als nach Mustern suchende Bewerber-Analyse. Die interaktiven Formate setzen wir in verschiedenen Phasen des Recruiting-Prozesses, angepasst an die Bedürfnisse von suchenden Unternehmen und Bewerbern, ein.“ division one sichert die professionelle Qualität der Video-Präsentationen und unterstützt bei der Erstellung.

 

Automatisierung machen bei großen Datenmengen Sinn

Ausschreibungs- und Recruiting-Verfahren durch digitalisierte und weitgehend automatisierbare Prozesse effizienter zu gestalten, ist eines der großen Versprechen der Digitalisierung. Solche digitalen Bewerbungs- und Auswahltools sind mittlerweile oft dann im Einsatz, wo sich mit standardisierten Such-Algorithmen schnell alle Bewerbungen aussortieren lassen, die dem definierten Profil wenig entsprechen. In Personalabteilung großer Unternehmen macht der Einsatz beispielsweise Sinn. Auch die großen Job-Portale und Business-Netzwerke bieten bereits sehr detailgenau einsetzbare Such-Möglichkeiten.

 

Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung. Weitere Artikel zum Thema new.work finden Sie in unserem Blog.

 

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